Christopher Ward: Die neue C5 Malvern Automatic

Designed in England, Made in Switzerland

Bevor der Brexit bittere Realität wird und Importe aus England verzollt werden müssen, bietet sich die Chance auf eine Christopher Ward. Moment – wer ist Christopher Ward?

Designed in England, Swiss Made – und stets zurückhaltend elegant. ©Christopher Ward

Seit 2004 gibt es die Uhren, die in Maidenhead, Berkshire im Vereinigten Königreich designt werden und in der Schweiz zusammengefügt werden. Die Designs sind stets so klassisch wie ein englischer Sportwagen aus der guten alten Zeit, dabei edel und von der Qualität sehr hochwertig. Seit dem Start der Marke gibt es die Uhren von Christopher Ward ausschließlich über den eigenen Online-Shop. Das Resultat: gute Preise.

Die neue Malvern mit Selitta SW 200 – mit einem Preisschild deutlich unter 1.000 Euro. © Christopher Ward

Das neueste Modell „Malvern“ ist nach der wunderschönen Stadt Malvern in Worcestershire benannt. 39 Millimeter Durchmesser passen perfekt in die Zeit der nicht mehr ganz so großen Uhren, und bei drei Zifferblattvarianten und vier Bandvarianten ist eigentlich für jeden Uhrenträger etwas dabei.

Malvern mit blauem Zifferblatt und Strahlenschliff am Milanaise-Band aus Edelstahl. © Christopher Ward

Das Selitta SW 200-1 – ein Nachbau des ETA 2824-2 und damit eines der verlässlichsten und langlebigsten Werke. © Christopher Ward

Die Malvern ist zu einem Preis ab 620 Euro am Lederband und für  725 Euro mit Milanaiseband zu haben. Das ist mehr als fair für das Gebotene – zumal in Zukunft noch 19 Prozent Einfuhrumsatzsteuer fällig werden dürften. Daher gilt: Bestellen, bevor der Brexit den Spaß verdirbt.

1 Comments

  1. Hallo
    wer jetzt auf der englischen Seite von CW bestellen kann, kommt in den Genuss von diversen fantastischen Angeboten!

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