1882 wurde Hanhart gegründet und zählte lange zu den führenden Herstellern von Chronographen. 2014 begann für Hanhart ein neues Kapitel. Nach mehreren Eigentümerwechseln und wirtschaftlich schwierigen Jahren übernahm die Münchner Beteiligungsgesellschaft GCI die Anteile des Traditionsunternehmens, die operative Führung ging an Felix Wallner und Simon Hall. Statt die Marke künstlich in höhere Preissegmente zu treiben, konzentrierte man sich auf ihre historischen Stärken: authentische Instrumenten- und Fliegeruhren und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis.Mit einer Kooperation bricht Hanhart nun einen Größenrekord: Hanhart erweitert die Preventor HD12 um eine kompaktere Variante.

© Hanhart

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Gemeinsam mit dem britischen Uhrenenthusiasten Russell, bekannt als MAD Watch Collector, präsentiert die Uhrenmanufaktur aus dem Schwarzwald erstmals das Modell als limitierte Sonderedition mit einem Gehäusedurchmesser von 36 mm. Das ist klein – zumindest scheint es auf den ersten Blick so. Wenn man Herrenuhren allerdings historisch betrachtet, waren bis in die 80er Jahre noch Durchmesser von 34 Millimetern normal – und schmücken das Handgelenk ebenso wie eine Uhr mit über 40 Millimetern, die allerdings dann öfter zum Anschlagen neigt…Das matte, schwarzwaldgrüne Zifferblatt greift die Herkunft von Hanhart im Schwarzwald auf und verleiht der Uhr einen vielseitigen Charakter. Das robuste und kratzfeste HD12-Gehäuse, die verschraubte Krone, eine Wasserdichtigkeit bis 15 ATM und das Stahlband mit werkzeugloser Feinverstellung machen die Uhr alltagstauglich.

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Der HD12-Stahl von Hanhart erreicht eine außergewöhnliche Oberflächenhärte von bis zu 1200 HV (Härte nach Vickers), während herkömmlicher Stahl der Sorte 316L deutlich darunter liegt. Für eine gute Ablesbarkeit bei Tag und Nacht sorgen die mit Super-Luminova® belegten Ziffern und Zeiger.Neben dem Stahlband kann die Uhr auch am Kalbslederband in Schwarz, Dunkelbraun oder Hellbraun gekauft werden. Im Inneren der MAD Preventor HD12 arbeitet das Sellita SW 200-1 mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Das Automatikwerk verfügt über Sekundenstopp und mindestens 38 Stunden Gangreserve. Jedes Werk wird bei Hanhart in Gütenbach geprüft und einreguliert. Im Durchschnitt über sechs Lagen darf die tägliche Gangabweichung zwischen 0 und +8 Sekunden liegen.

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Für das gebotene wirkt das Preisschild vergleichsweise klein: 1.140,00 Euro ruft Hanhart am Lederband für die Uhr auf, die auf 200 Stück limitiert ist. Mit dem Stahlband steigt der Preis auf 1.340,00 Euro.

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