Verleihung der Watchstars-Awards

In Basel erfolgte die feierliche Übergabe der Trophäen

In fünf Kategorien werden die Watchstars Awards von einer international besetzten Fachjury vergeben – wohlgemerkt die größte Jury dieser Art weltweit. Ob aus China, den USA, Russland oder Großbritannien, Brasilien, Indien, Singapur, Frankreich oder Portugal – und noch viele weitere – kommen die Fachautoren und Uhrenspezialisten. Auch ich darf in dieser Jury über die besten Uhren der Welt entscheiden. Gemeinsam mit der Fachpresse traf sich die Jury zur Verleihung der Awards im Rahmen des Eröffnungstages der BASELWORLD.

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Zwei Jury-Mitglieder im Watchtalk: Melissa Gössling vom UHREN-MAGAZIN und Thomas Gronenthal, Watchthusiast sowie Redaktion UHREN-MAGAZIN. ©OK Photography

Die Spitzenmanager der Uhrenindustrie in Deutschland und der Schweiz erhielten die begehrte Trophäe aus den Händen von Jury-Präsident und UHren-Fachautor Gisbert L. Brunner und Watchstars Executive Thomas Wanka. So bekam A. Lange & Söhne  den »Technical Star« für die Zeitwerk Minutenrepetition. Der CEO, Wilhelm Schmid nahm den Preis persönlich entgegen.

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Die Trophäen vor der Preisvergabe. ©OK Photography

Gleich zwei Awards konnte Omega abräumen. Die Jury vergab den »Classic Star« an die Globemaster und den »Star for a Lifetime« an die Speedmaster Moonwatch. In der Kategorie »Design Star« überzeugte die Legacy One von MB&F die Mehrheit der Jury.

Die North Flag von Tudor, ausgestattet mit einem Manufakturwerk, überzeugte die Jury in der Kategorie »New Star«. Die Nominierung der Watchstars 2016/2017 beginnt in Kürze.

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Die Jury der Watchstars: Aus allen Teilen der Welt – von Russland bis in die USA – kommen die Fachjournalisten, die über die besten Uhren der Welt abstimmen dürfen. ©OK Photography

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