Watchstars 2017: Die Verleihung

Wenn sich 80 Uhrenexperten einigen: Die Sieger

Über 80 Uhrenexperten aus aller Welt sind Teil der Jury der Watchstars-Awards, darunter auch „Watchthusiast“ Thomas Gronenthal. Im Laufe des Jahres 2016 nominierte die Jury zunächst die besonders gelungenen Uhren in insgesamt fünf Kategorien.

Die Jury (nicht vollständig) mit den Preisträgern 2017.

In einem zweiten Schritt wählte die Jury dann aus den zehn beliebtesten Modellen pro Kategorie ihren Favoriten. In der Kategorie Classic Stars würdigt die Watchstars-Jury Dreizeigeruhren und bei den New Stars Uhren neuer Marken oder solche, die durch ein neuartiges Design oder ihre Technik überzeugen.

Die Royal Oak Concept Supersonnerie von Audemars Piguet gewann den Watchstar Award in der Kategorie „Technical Star“.

Jede der nominierten Zeitmesser in der Kategorie Technical Stars wiederum verfügt über mindestens eine große oder kleine Komplikation. Bei den Design Stars treten Modelle gegeneinander an, die mit ihrem stimmigen und teilweise außergewöhnlichen Design die Watchstars-Jury überzeugen konnten. Und in der fünften Kategorie Stars for a Lifetime können Jurymitglieder Ikonen der Uhrenwelt ernennen. Nun stehen die fünf Watchstars 2017 fest. Die offizielle Verleihung der Watchstars Awards fand im Rahmen einer internationalen Pressekonferenz auf der Baselworld 2017 statt.

Die Air-King von Rolex errang den Sieg in der Kategorie „Classic Star“.

 

Die Royal Oak von Audemars Piguet wurde zum „Star for a Lifetime“ gekürt – absolut verdient für den Klassiker.

 

Die Slim d’Hermès Email Grand Feu von Hermès ist Sieger der Kategorie „Design Star“.

 

Die Otto Finissimo Minute Repeater von Bulgari ist Sieger in der Kategorie „New Star“.

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